Im Herzen des Londoner Stadtteils Marylebone ist ein neues Kunstjuwel entstanden - The Brown Collection. Dieses einzigartige Museum, das von dem bekannten britischen Künstler Glenn Brown gegründet wurde, bietet den Besuchern eine fesselnde Reise durch die Korridore der Kunstgeschichte. The Brown Collection hat seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet und zeigt nicht nur Browns eigene faszinierende Werke, sondern auch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an historischer und zeitgenössischer Kunst.
Wer profitiert von Künstlicher Intelligenz? Was bedeutet KI für die menschliche Interaktion? Und wie kann eine Regulierung der neuen Technologien aussehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Buch von Sara Weber. Ein kritisches Werk über die Arbeit von heute ist mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 für Leser ausgezeichnet worden.
Luxus kann man nicht kaufen. Ein teures, aufwändiges Armband bringt kein Luxuserlebnis. Das macht man nur, wenn man weiß, wie das Uhrwerk funktioniert. Luxus erfordert Wissen und Urteilsvermögen.
Das Gilded Age, das sich über die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts erstreckte, war eine Zeit bedeutenden wirtschaftlichen Wachstums und der Anhäufung von Reichtum in den Vereinigten Staaten.
Der geerbte Schmuck war oft der ganze Stolz unserer Vorfahren. Die Schätze wurden meist von den Frauen der Familie im Tresor unter der Treppe oder am Boden des Schranks aufbewahrt. Nur auf Anfrage konnte man die schwere Perlenkette, die funkelnden Diamantringe oder die goldenen Nadeln bewundern. Die prächtigen Stücke sind ein Teil der Familiengeschichte.
Das kultigste Weihnachtslied, All I Want for Christmas is You, von Mariah Carey, ist so populär geworden, dass die Sängerin zum Synonym für die Feiertage geworden ist. Auch fast drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung wird der Song immer noch häufig gespielt.
Elliott Erwitt, ein legendärer Fotograf, der für seine einzigartigen Schwarz-Weiß-Bilder bekannt ist, hat die Welt der Fotografie unauslöschlich geprägt. In seiner über 70 Jahre währenden Karriere hat Erwitt eine Vielzahl von Motiven festgehalten, von politischen Persönlichkeiten bis zu Hollywood-Stars, vom Alltag bis zum Absurden. Seine Fotografien spiegeln ein scharfes Auge für Details, einen scharfen Verstand und ein tiefes Verständnis für die menschliche Natur wider.
Die zeitgenössische figurative Kunst hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt und zieht Kunstliebhaber und Sammler gleichermaßen in ihren Bann. Das Europäische Museum für Moderne Kunst (MEAM) in Barcelona steht bei der Förderung dieser künstlerischen Bewegung an vorderster Front und zeigt die Werke international bekannter und aufstrebender figurativer Künstler.
Die ART COLOGNE ist die älteste Kunstmesse der Welt. Im deutschsprachigen Raum wird die Veranstaltung daher oft als "Mutter aller Kunstmessen" bezeichnet. In diesem Jahr nahmen fast 200 Aussteller und Händler aus 20 verschiedenen Ländern teil. Was war interessant an der letzten Messe, die im November ihre Pforten schloss?
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Family Offices wurden gegründet, um zu bestehen, nicht um grenzenlos zu expandieren. Ihre Stärke beruht seit jeher auf Klarheit: Sie wissen, wie das Kapital strukturiert ist, warum Entscheidungen getroffen wurden und wer die Verantwortung trägt. Jahrzehntelang hat sich diese Klarheit ganz natürlich ergeben. Die Teams blieben klein. Die Strukturen blieben verständlich. Entscheidungen blieben im Gedächtnis haften. Heute wächst der Reichtum schneller, als dieses ererbte Modell es aufnehmen kann, und die Komplexität nimmt zu, ohne dass ein informelles Verständnis möglich wäre. Das wahre Risiko ist nicht die Volatilität. Es ist der Verlust des Blicks auf die Struktur, die alles zusammenhält.
Die meisten Family Offices glauben, sie würden die nächste Generation vorbereiten. Die Beweise deuten darauf hin, dass sie etwas wesentlich Bescheideneres tun: Sie beziehen die Erben in die Unternehmensführung ein, ohne sie darauf vorzubereiten, sich daran zu beteiligen. Die Unterscheidung ist wichtig, denn Präsenz und Vorbereitung sind nicht dasselbe, und in der Lücke dazwischen kumuliert das Nachfolgerisiko.
Family Offices nehmen die Messung der Anlageperformance ernst. Von Benchmarks bis hin zur Gebührenverfolgung ist die Infrastruktur für die Investitionsmessung kontinuierlich, detailliert und zunehmend automatisiert. Wenden Sie dieselbe Frage auf die Unternehmensführung an - wie effektiv ist Ihr Vorstand, Ihr Familienrat, Ihre Aufsichtsfunktion? - und die Antwort ist eine andere. Die Strukturen mögen vorhanden sein, aber die Messung ist es oft nicht.
Falls Sie es verpasst haben
Die entscheidende Frage in der Schweizer Vermögensverwaltung ist nicht, ob künstliche Intelligenz den Berater ersetzen wird. Die wichtigere Frage ist, ob das Informationsumfeld kohärent genug ist, um Produktivitätsgewinne in der Praxis zu erzielen. KI hat Aufmerksamkeit erregt, weil sie Geschwindigkeit, Effizienz und Automatisierung verspricht. Der eigentliche Test ist, ob Informationen über Banken, Unternehmen, Anlageklassen und Dokumente hinweg in eine Form gebracht werden können, die in der täglichen Arbeit sichtbar, aktuell und nutzbar ist.