Die meisten Family Offices pflegen ihre Beziehungen zu externen Managern so, wie sie ursprünglich entstanden sind – getragen von Vertrauen, Vertrautheit und regelmässigem Austausch. Das funktioniert in der Regel gut bei der Auswahl geeigneter Manager. Deutlich schwieriger wird es jedoch, sie im Zeitverlauf konsequent zur Rechenschaft zu ziehen. Die notwendige Disziplin, Manager systematisch zu evaluieren, zuvor festgelegte Kriterien konsequent anzuwenden und aus den Ergebnissen klare Konsequenzen abzuleiten, ist ebenso entscheidend wie das Urteilsvermögen, das bereits bei ihrer Auswahl gefragt ist. Institutionelle Investoren haben diese Fähigkeit gezielt aufgebaut. Die erforderliche Infrastruktur, um dies auch im Maßstab eines Family Office umzusetzen, steht heute zur Verfügung.