Nach dem jüngsten Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte eine Reform des Systems staatlicher Subventionen für fossile Brennstoffe die globalen CO2-Emissionen bis 2030 um insgesamt 43% reduzieren. Damit würde sie dazu beitragen, die Zwei-Grad-Celsius-Grenze des Pariser Abkommens einzuhalten.
Die Verwaltung von Vermögen wird immer komplexer. Neben einer zunehmenden Vielfalt an Anlagemöglichkeiten streben die Kunden immer mehr nach erstklassigen Lösungen, was zu einer wachsenden Zahl von Interessengruppen führt. Für Dienstleister wie Vermögensverwalter und Family Offices ist die Reduzierung der Komplexität für ihre Kunden der Schlüssel zur Differenzierung und Stärkung ihrer Kundenbeziehungen.
Sheryl Sandberg ist eine der prominentesten Führungskräfte des Silicon Valley, die Facebook als globalen Technologieriesen etabliert und Google, wie wir es heute kennen, mitgestaltet hat. Werfen wir daher einen genaueren Blick auf die Persönlichkeit Sheryl Sandberg.
Als Gründer, Vorsitzender und CEO von LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton hat Arnault nicht nur die Art und Weise revolutioniert, wie wir Luxusgüter wahrnehmen, sondern ist auch zu einem der reichsten Menschen der Welt geworden. Mit einem geschätzten Nettovermögen von $230 Milliarden geht Arnaults Einfluss weit über das Geschäftliche hinaus.
Die Immobilienpreise im Vereinigten Königreich haben den stärksten Rückgang seit Juli 2009 erlebt. Sie sind im August so stark gefallen wie seit der globalen Finanzkrise nicht mehr.
Einst ein Synonym für Opulenz, müssen Privatjets heute mit der Verantwortung für die Umwelt rechnen. Angesichts zunehmender Klimabedenken erkunden wir die sich verändernde Landschaft der Luxusreisen und gehen auf die Herausforderungen und Innovationen ein, die die Zukunft der Privatjetreisen prägen.
Noch im vergangenen Jahr ging es den meisten Schweizer Industrieunternehmen glänzend. Die Wirtschaft ist stärker gewachsen als berechnet, das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg laut der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung um 2,6%. Dieses Jahr wird jedoch schwieriger.
168 Milliarden Schweizer Franken ist der Betrag, den die Schweizerische Nationalbank (SNB) der Credit Suisse Mitte März 2023, auf dem Höhepunkt der Bankenkrise, leihen musste. Dies war die einzige Möglichkeit, den Zusammenbruch der einst zweitgrössten Schweizer Bank zu verhindern. Einen wesentlichen Teil dieser Liquiditätshilfe gewährte die SNB, ohne von der Credit Suisse Sicherheiten zu erhalten. Im Falle eines Konkurses hätte daher auch der Schweizer Steuerzahler Milliarden verlieren können.

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