Im Jahr 2025 werden schätzungsweise 142.000 Millionäre ins Ausland abwandern, so der jüngste Bericht von Henley & Partners über die Migration von Privatvermögen. Allein das Vereinigte Königreich sieht sich mit einer Nettoabwanderung von 16.500 vermögenden Personen konfrontiert - der größte Exodus, den ein Land seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt hat. Dubai, die Schweiz und Singapur nehmen jedes Jahr Tausende mehr auf. Die "Great Wealth Migration", wie einige sie nennen, ist in vollem Gange. Das Ergebnis ist eine größere physische Mobilität ohne größere Vermögenskonsolidierung. Technologie zur Konsolidierung der Daten über verschiedene Vermögenswerte kann diese Lücke schließen.
Handelsstreitigkeiten, Sanktionen und Kapitalkontrollen können die Märkte in einem einzigen Nachrichtenzyklus neu ordnen. Wenn dies geschieht, ist Risikomanagement nicht mehr abstrakt. Es wird konkret und persönlich: wo ein Vermögenswert verwahrt wird, auf welchem Pass ein Auftraggeber reist, in welchem Land ein Unternehmen seinen Sitz hat und ob die Dokumente, die Sie zum Handeln benötigen, bereit liegen. Wenn das Vermögen über Banken, Tresore, Partnerschaften und Familienmitglieder in mehreren Ländern verteilt ist, ist auch das Risiko verteilt.
Nach Angaben des Global Impact Investing Network (GIIN) werden im Jahr 2024 mehr als $1 Billionen an verwalteten Vermögenswerten darauf ausgerichtet sein, neben finanziellen Erträgen auch sozialen und ökologischen Nutzen zu erzielen. Was sind die beliebtesten Formen dieser Anlagen und wie gehen Family Offices an sie heran? Dieser Artikel fasst die wichtigsten Informationen zusammen.
Impact Investing - der Einsatz von Kapital zur Erzielung messbarer sozialer oder ökologischer Vorteile neben den finanziellen Erträgen - ist zu einer strategischen Entscheidung für UHNWIs geworden. Dies ist kein vorübergehender Trend, sondern entspricht ihren Zielen, ein dauerhaftes Vermächtnis zu schaffen und gleichzeitig dringende globale Herausforderungen zu bewältigen. In diesem Artikel werden fünf wichtige Gründe dafür erörtert.
Staatsfonds (SWF) haben die Finanzmärkte lange Zeit durch sorgfältige Governance, jahrzehntelange Voraussicht und strategische Vermögensallokation geprägt. Nun sehen immer mehr wohlhabende Familien Parallelen zwischen der institutionellen Strenge von Staatsfonds und dem Rahmen, der für eine sinnvolle, langfristige Philanthropie erforderlich ist. Durch die Einbindung von Prinzipien wie Transparenz, Diversifizierung und disziplinierter Unternehmensführung - und die Nutzung von Plattformen wie Altoo für eine zentrale Überwachung - können Familien ihr Kapital besser auf eine nachhaltige globale Wirkung ausrichten.
Die Sicherung eines diversifizierten Vermögens ist ein fortlaufender Prozess. Dabei gehören Markt- und Wirtschaftskräfte zu den am häufigsten diskutierten und analysierten Faktoren, wenn es um die Zukunftsfähigkeit von Portfolios geht.
Die Effizienz des Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäfts zu steigern und den Finanz- und Innovationsstandort Schweiz zu stärken, sind zwei Hauptziele der OpenWealth Association. Die Gemeinschaft von Banken, Vermögensverwaltern und Wealth Managern wurde 2021 in Zürich gegründet, um den Open API Standard für die Wealth Management Community zu entwickeln, zu definieren, zu pflegen und zu operationalisieren.
Open Banking sollte in erster Linie allen Beteiligten zugute kommen. Dann machen Sie es bequem. Die Kunden können jederzeit ihre Finanzen sowie ihre Zahlungsverpflichtungen, Guthaben und Rückstellungen leicht kontrollieren. Und dann sind da noch die Banken, die sich auf zufriedene Kunden freuen. FinTechs dürften ebenfalls begeistert sein, da sie neue Bevölkerungsgruppen erreichen können. Mit ihren Dienstleistungen schaffen die Plattformbetreiber also einen Mehrwert für Banken, Verbraucher und FinTechs.

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