Private Märkte machen inzwischen fast 30% des durchschnittlichen Family-Office-Portfolios aus. Dennoch verfolgen viele Family Offices nicht systematisch die Performance oder prognostizieren die Cashflows dieser Anlagen. Institutionelle Anleger behandeln Private Equity, Risikokapital und andere illiquide Anlagen als messbare, prognostizierbare Komponenten der gesamten Portfoliostrategie. Sie automatisieren, was Family Offices oft durch vierteljährliche manuelle Abstimmung, Tabellenkalkulationen und reaktives Cash Management erreichen. Speziell entwickelte Technologie schließt diese Lücke und bringt Automatisierung auf institutionellem Niveau in die Größenordnung von Family Offices, ohne dass dafür Ressourcen auf institutionellem Niveau erforderlich sind.

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